Symphonieorchester Warendorf

 

    Symphonieorchester Warendorf

Aus der "Glocke" vom 23. 9. 2014:
Jubelhymnen begeistern Publikum in Stiftskirche

Von unserem Mitarbeiter WOLFGANG OTTERPOHL
Freckenhorst (gl). An der Feier zu seinem 15. Geburtstag ließ der Chor „Skysingers“ aus Ostbevern unter Leitung von Iris Wittkamp am Sonntagabend auch die Freckenhorster Musikfreunde mit einem Konzert in der Stiftskirche teilhaben. Der Chor hatte dabei im Symphonieorchester Warendorf (Leitung Michael Lempik) einen erstklassigen Partner an seiner Seite, der auch schon mit dem heimischen Männerchor erfolgreich musiziert hatte. Das Mittelschiff der Stiftskirche war gut gefüllt. Dem Publikum wurden Jubelhymnen aus aller Welt und eine Auswahl der schönsten Werke des Komponisten John Rutter präsentiert.

Pfarrdechant Manfred Krampe hatte eingangs den Mitwirkenden und den Zuhörern einen Willkommensgruß entboten. Dr. Antonius Kleickmann dankte im Namen aller Mitwirkenden der Pfarrgemeinde Freckenhorst für die erwiesene Gastfreundschaft und der vielköpfigen Zuhörergemeinde, die sich großzügig zeigte bei der Kollekte für den Konzertgenuss, denn Eintritt wurde am Sonntag nicht erhoben.

Chor und Orchester unter der Gesamtleitung von Burkhard Orthaus machten gemeinsam den Auftakt, mit „O Clap your Hands“ (Rutter), „Make me a Channel of your Peace“ (Mark Hayes) und „Halleluja“ (Leonhard Cohen). Eindrucksvoll ließ das Orchester die „Morgenstimmung“ (Edward Grieg) heraufziehen. Die Damen der „Skysingers“ boten mit „Hail Holy Queen“ und „I will follow him“ wahre Ohrwürmer aus dem Musical „Sister Act“. Der Gesamtchor wiederum sang „You raise me up“ (Brandam Graham) und „Come, praise the Lord“(Brand Adams).

Bei Dvoraks „Furiant“ stellte das Symphonieorchester einmal mehr sein Können unter Beweis. Chor und Orchester servierten gemeinsam ein schwungvolles Finale mit „Look at the World“, „All things bright and beautiful“ und „When the Saints“ (John Rutter). Auch „Abba“ durfte bei den Jubelhymnen nicht fehlen. Katrin Wilming hatte „Thank you for the musik“ eigens umgetextet in „Danke für die Lieder“. Es folgte das berühmte „Pomp and Circumstances“ (Edward Elgar), ebenfalls mit Wilming-Text.